Möhren-Kokos-Süppchen

Diese Woche gab’s bei uns ein feines Möhren-Kokos-Süppchen. Schnell gemacht und richtig lecker. Süppchen deshalb, weil dieses hier für mich keine ganze Mahlzeit ist, sondern ideal als Vorspeise. Die Möhren kommen in zwei Formen daher: als frische Möhren und in der Form von Möhrensaft. Erstere werden zusammen mit viel frischem Ingwer in Olivenöl gedünstet, dann in Möhrensaft und Gemüsebrühe gar geköchelt und fein püriert. Wem das nach etwas viel Gemüse klingt, dem kann ich sagen: es kommt noch eine ganze Dose Kokosmilch dazu 🙂 . So wird alles schön cremig und lecker. Für eine tolle Optik und ein bißchen Crunch wird das Süppchen am Ende mit Kokoschips getoppt. Die Idee ist einfach und trotzdem raffiniert. Etwas fein gehackter Koriander würde auch sehr gut passen.

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Zutaten (für ca. 4-6 Personen):

  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, geschält und in feine Würfel geschnitten
  • 600 g Möhren, geschält und in ca. ¾ cm dicke Scheiben geschnitten
  • 40 g frischer Ingwer, geschält und fein geschnitten
  • schwarzer Pfeffer
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 500 ml Möhrensaft
  • 1 400 g-Dose Kokosmilch
  • Salz
  • 1½ – 2 EL Zitronensaft
  • ca. ½ TL Chiliflocken (optional)
  • 4-6 EL Kokoschips
  • 1-2 EL fein gehackter, frischer Koriander (optional)
  1. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze einige Minuten lang glasig dünsten.
  2. Die Möhren und den Ingwer zugeben und bei mittlerer bis mittel-hoher Hitze ca. 7-10 Minuten lang dünsten, dabei mit schwarzem Pfeffer würzen.
  3. Die Gemüsebrühe und den Möhrensaft zugießen, aufkochen lassen und bei geschlossenem Deckel und niedriger Hitze ca. 15 Minuten lang köcheln, bis die Möhren gar sind.
  4. Den Topf von der Herdplatte nehmen, alles mit einem Stabmixer fein pürieren und die Kokosmilch zugeben. Die Suppe erneut aufkochen und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Chiliflocken (wenn verwendet) abschmecken.
  5. Die Suppe in tiefe Teller gießen, mit Kokoschips und optional Koriander bestreuen und servieren.

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Das Rezept habe ich mit kleinen Änderungen aus der Zeitschrift „Essen und Trinken“ übernommen.

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